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13.07.2011 14:29 Alter: 5 Jahre
Kategorie: Presseartikel

THEATER HAAG

TIPS, 13. Juli 2011 - Mit Einnahmen unterstützt Rotary Club viele Projekte


Rotary-Club-Präsident Andreas Lamm (2. v. r.) unterstützt viele Hilfsprojekte.

HAAG/PERG. Die Sommertheaterveranstaltung des Rotaryclubs Perg auf dem Haager Hauptplatz war ein voller Erfolg. Rund 550 Zuseher zeigten sich bei Shakespears vergnüglicher Komödie „Ein Sommernachtstraum“ von der Aufführung begeistert und sorgten zudem für ein ausverkauftes Haus.

Die Besucher wurden dabei in die Wälder Athens entführt. In komischen, lyrischen und sinnlichen Momenten entfaltet ein hervorragendes Ensemble sein Können auf einer reduktionistischen Bühne. Shakespeares berühmte Komödie verbindet auf fantastische Art und Weise drei ganz verschiedene Welten miteinander. Zum einen die höfische Welt mit Theseus, dem Herzog von Athen, der sich mit der Amazonenkönigin Hyppolita verlobt hat und deren Hochzeit in wenigen Tagen bevorsteht, sowie die jungen Liebenden Helena, Hermia, Lysander und Demetrius, deren Verliebtheit hart auf die Probe gestellt wird.

Herrlich: Daniel Keberle als Puck und „Ja Natürlich“ Wolfgang Lesky als Zettel. Drei Stunden zügig inszeniertes Theatervergnügen ohne Leerlauf wurde mit frenetischem Applaus quittiert. Was nicht verwundert. Weiß man doch in der Umgebung, dass die Haager Aufführungen genau das bieten, was gutes Sommertheater ausmacht: qualitativ gute Unterhaltung in Verbindung mit unbeschwerter Heiterkeit.

Förderprojekt in Nigeria
Die Einnahmen bei der Veranstaltung des Rotary Clubs wurden allesamt für Benefizzwecke gespendet. Zum Beispiel für SOMA Perg – ein regionales Hilfsprojekt. Dieses Sozialmarktprojekt ermöglicht Bedürftigen in der Region zu äußerst günstigen Notierungen die Dinge des täglichen Bedarfs zu erwerben. Die Idee dafür stammt von Gerhard Steiner.

Doch das ist längst nicht alles. Die Perger unterstützen auch noch ein internationales Förderprojekt (Schulbusprojekt) in Nigeria. Unter Initiator Chigozie Nnebedum wird durch die Bereitstellung und den Betrieb von Schulbussen Kindern in Nigeria ermöglicht am Bildungssystem teilzunehmen. Diese hätten ansonsten keine Ausbildungsmöglichkeit, da die Wegstrecken zur Schule viel zu lang und unüberbückbar wären.